Als Kind hat Nele Pollatschek nicht gern gelesen. Vielleicht, weil man ihr immer die falschen Kinderbücher gegeben hat? Oder weil sie “generell nicht sehr gut darin war, ein Kind zu sein”, wie sie selbst vermutet. Auf jeden Fall kam irgendwann mit zwölf Jahren, bei einer Sprachreise in England, der Moment, in dem sich das geändert hat. Und zwar mit Oscar Wildes “The Picture Of Dorian Gray”.

Ich bin niemand, der ein Buch liest, weil die Sprache schön ist. Das reicht mir überhaupt nicht. Ein Buch muss mich dazu bringen, dass ich denke: “Was passiert als nächstes?”

Nele Pollatschek

Inzwischen ist Nele Autorin eines Debütromans (“Das Unglück anderer Leute”) und eines persönlichen Sachbuchs über England, seine Elite-Unis und den Brexit (“Dear Oxbridge”). Im Podcast erzählt sie, welche Bücher sie geprägt haben.

5 Bücher, die Nele Pollatschek geprägt haben

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